Sonntag, 27. April 2014

Elisabeths pikanter Kuchen

Auch dieses Jahr gab es wieder einen Familien-Osterbrunch. Da er nun bereits zum 3. (oder 4.?) Mal stattgefunden hat, kann man ihn durchaus schon als Tradition bezeichnen, finde ich. Jede Tradition hat schließlich einmal klein angefangen. 
Beim Vorbereiten des Osterbrunch kann ich mich austoben. Bei einem Brunch kann man ja eigentlich alles servieren, finde ich. Die traditionelle Osterpinze oder das Osterlamm sucht man auf meinem Ostertisch allerdings vergeblich. Ich hab's nicht so mit Traditionen, wenn es nicht meine eigenen sind. Und weder auf Pinze noch auf Lamm bin ich sonderlich scharf. Da gibt es Leckereres, finde ich. Und so gab es, neben üblichen Frühstücks-Dingen wie Marmelade, Schinken und Käse unter anderem auch den pikanten Kuchen. Das Rezept dafür habe ich von einer lieben Freundin meiner Mutter, die ihn vor Jahren mal mitgebracht hat. Er ist sehr schnell zubereitet und schmeckt fantastisch. Das Nordlicht ist, wie treue Leser sich schon denken können, nicht so begeistert, denn ein Kuchen, der nicht süß ist... :-)


Man nehme für eine Kastenform:
250 g Mehl
1 Würfel Germ (ja, soviel auf die kleine Menge Mehl)
1/8 l Olivenöl
1/8 l Weißwein
4 Dotter
Salz (so 1 TL darf es schon sein)
150 g geriebenen Käse (ich habe einfach Emmentaler genommen)
250 g kleingehackten Schinken
schwarze Oliven (ich hatte grüne mit Paprika)
getrocknete Tomaten, kleingeschnitten
Rosmarin, Basilikum

Alles zusammenmischen, in die Kastenform füllen, 30 Minuten gehen lassen, und dann bei 160°-170° ca. 1 Stunde backen.

Montag, 7. April 2014

Nachwuchs

Kirsche und Apfel freuen sich, die Geburt ihres Pfirsichbäumchens bekannt zu geben! Eltern und Kind sind wohlauf. Das kleine Bäumchen steht in einem kleinen Töpfchen auf der Terrasse und wird dort natürlich besonders gehegt und gepflegt, damit es uns bereits in diesem Sommer mit den ersten Pfirsichen erfreut.



Außerdem sind 500 Regenwürmer bei uns eingezogen. Sie werden in Zukunft unsere Küchenabfälle in wertvollen Wurmhumus umwandeln.



Sie haben ihr eigenes Haus im Schatten. Damit ist das Problem "Kein Platz für den Komposthaufen" gelöst. Ich werde darüber noch genauer berichten.